Hier gibt es einen kleinen Einblick, was mit dem Blut nach der Spende passiert:

Jede Blutspende wird in den Labors des Blutspendedienstes untersucht. Dabei wird nicht nur die Blutgruppe, sondern auch im Blut vorhandene Viren spezifisch nachgeweisen.

Das Blut wird auf Hepatitis-A*-, -B- und -C-Viren, Humanes Immundefizienzvirus (HIV) und auf Antikörper gegen den Erreger der Syphilis getestet.

Infektiöse Blutspenden werden identifiziert und anschließend eliminiert.

In speziellen Laborräumen, ausgestattet mit drei Analyseautomaten und vier Hochgeschwindigkeitszentrifugen, unterziehen die Mitarbeiter des DRK-Blutspendedienst NSTOB jede Blutspende einem Test.

Innerhalb kürzester Zeit steht fest, ob ein Blutpräparat im Hinblick auf Viren „sicher“ ist und auch zur Rettung von Leben eingesetzt werden kann.

Sollten von der Norm abweichende (auffällige) Befunde festgestellt werden, werden betreffenden Blutspender informiert.

Für folgende Behandlungen wird das Blut benötigt: